Maschen-Armband


Man sieht hier ein Armband aus Gold.
Es ist aus Gold-Bändern in Maschen gestrickt.
Maschen sind Schlingen aus Gold.
Das Armband heißt Maschen-Armband.
Der Armband-Verschluss hat eine besondere Form:
Es sind 2 sich haltende Hände.

Das Armband ist vermutlich am Anfang vom 19. Jahrhundert in Österreich entstanden.
Diese Kunst-Zeit nennt man Biedermeier.
Die sich haltenden Hände sollen zeigen:
Hier gibt es eine Freundschaft zwischen 2 Menschen.

Herzogin Helene von Württemberg hat von 1807 bis 1880 gelebt.
Sie hat das Schmuck-Stück ihrer Hofdame Ferdinande von Hohenlohe geschenkt.
Anlass war vielleicht die Hochzeit von Ferdinande von Hohenlohe mit Karl Freiherr von Richthofen im Jahr 1828.

Das Armband sollte wohl die Verbundenheit der beiden Frauen zeigen.
Insbesondere durch die ineinander gelegten Hände.

Die Hände sind besonders geschmückt mit:

  • Rüschen-Manschette am Handgelenk
  • Perlen-Band
  • Gewinde aus Blüten und Blättern

Und noch etwas ist auffallend am Verschluss vom Armband.
Nur eine Hand von den beiden ist geschmückt:

  • An dem Zeigefinger steckt ein Ring mit einem Rubin.
  • An dem kleinen Finger steckt ein weiterer Ring mit einem Diamanten.
  • Ein weiterer Rubin verschönert die Rüschen-Manschette am Handgelenk.

Dieser Extra-Schmuck sollte vermutlich zeigen:
Die Schenkerin Herzogin Helene war reicher und machtvoller als ihre Hofdame.

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