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Kalender für das Jahr 1926
D. Stempel AG; Rudolf Wolf; Friedrich Wilhelm Kleukens
1926
Der schlichte Einband des Büchleins, aus grünem und altweißem Papier gefertigt, tritt hinter einer kunstvollen Goldprägung zurück. Ein verschlungenes Monogramm aus den Lettern „D“ und „S“ wird von konturierten Sternen umrahmt, die ein kreisförmig gesetzter Text umschließt: „Kalender für das Jahr 1926“. Herausgegeben hat ihn die Frankfurter Schriftgießerei D. Stempel. Kalender wie dieser dienten als Visitenkarte, um die Qualität der typografischen und druckgrafischen Handwerkskunst zu zeigen sowie neue Schriften zu bewerben.
Das nahezu quadratische Format des fadengehefteten Bandes spiegelt sich in der Komposition der Innenseiten wider, die ausschließlich mit schwarzer Druckfarbe arbeiten. Jede Doppelseite zeigt einen Monat: Rechts steht ein zweispaltiges Kalendarium mit Feiertagen und Mondphasen, links eine Illustration, die zur jeweiligen Jahreszeit passt. Die scherenschnittartigen Zeichnungen stammen von Friedrich Wilhelm Kleukens (1878–1956). Im letzten Teil des Bandes befinden sich Aphorismen Georg Christoph Lichtenbergs (1742–1799).
Der Kalender wurde in der „Garamond Antiqua“ gesetzt, heute bekannt als „Stempel Garamond“. Diese Interpretation der Schrift aus der Mitte des 16. Jahrhunderts entstand bei D. Stempel unter der Leitung des Typografen Rudolf Wolf (1895–1942). Sie gilt als besonders originalgetreue Umsetzung der humanistischen Antiqua, die der französische Stempelschneider Claude Garamond (zwischen 1490 und 1510–1561) entworfen hatte. Die Gießerei betonte, sich bei ihrer Version an Garamonds Originaldrucken orientiert zu haben.
Titel
Kalender für das Jahr 1926
Beteiligte
D. Stempel AG GND
Rudolf Wolf (Schriftdesigner) GND
Friedrich Wilhelm Kleukens (Illustration) GND
Datierung
1926 (Herstellung)
Geografischer Bezug
Herstellungsort: Frankfurt am Main
Material / Technik
Druck, monochrom schwarz auf Papier; Pappdeckel mit Goldprägung; Fadenheftung
Maße
Objektmaß:
10,1 × 9,6 × 0,7 cm
Objektbezeichnung
Sammlungsbereich
Inventarnummer
19497-D.VIII.4.7
Creditline
Museum Angewandte Kunst, Frankfurt am Main
Zugang
Schenkung; 31.12.1957; Charlotte Müller (geborene Albinus)
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