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Klingspor-Kalender für das Jahr 1926
Gebr. Klingspor; Rudolf Koch; Heinrich Holz
1926
Die Schriftgießerei Gebrüder Klingspor aus Offenbach veröffentlichte, wie viele ihrer Konkurrenten, jährlich Kalender, um ihre Handwerkskunst zu präsentieren. Der Klingspor-Kalender für das Jahr 1926 ist ein besonders sorgfältig gestaltetes und aufwändig produziertes Druckerzeugnis.
Das fadengeheftete Büchlein enthält neben einem Kalendarium Erläuterungen zur Herkunft der Monatsnamen, eine Übersicht der Feiertage des Kirchenjahres sowie der Namenstage und zeigt die Mondphasen. Die Monatsdoppelseiten bieten zudem kurze Texte, die das Leistungsspektrum der Gebrüder Klingspor beschreiben. Am Ende jedes Quartals steht ein Gedicht von Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832), das der Offenbacher Maler und Grafiker Heinrich Holz (1890–1927) mit mehrfarbigen Holzschnitten illustrierte. Diese Drucke entstanden durch einen anspruchsvollen Prozess, bei dem jede Farbe passgenau auf das Büttenpapier aufgetragen wurde. Ergänzt wird der Band durch einige Aphorismen Goethes.
Gleichzeitig dient der Klingspor-Kalender als Schriftmuster: Er wurde zweifarbig in der „Klingsporschrift“ gesetzt, die heute unter dem Namen „Wilhelm Klingspor Gotisch“ bekannt ist. Der Schriftkünstler Rudolf Koch (1876–1934) arbeitete mehrere Jahre an den Entwürfen, bevor die Type 1925 erschien. Sie erhielt ihren Namen zu Ehren des im selben Jahr verstorbenen Wilhelm Klingspor (1871–1925). Eine Besonderheit dieser schlanken, gebrochenen Schrift liegt in den unterschiedlich breiten Varianten der einzelnen Buchstaben, die sich flexibel zum jeweiligen Satzbild anpassen lassen.
Titel
Klingspor-Kalender für das Jahr 1926
Beteiligte
Gebr. Klingspor GND
Rudolf Koch (Schriftdesigner) GND
Heinrich Holz (Illustration) GND
Datierung
1926 (Herstellung)
Geografischer Bezug
Herstellungsort: Offenbach
Material / Technik
Buchblock: Druck, polychrom auf Zerkall-Büttenpapier; polychrom bedruckter Pappeinband; Fadenheftung
Maße
Objektmaß:
15,2 × 8,2 × 1 cm
Objektbezeichnung
Sammlungsbereich
Inventarnummer
19497-D.VIII.4.6
Creditline
Museum Angewandte Kunst, Frankfurt am Main
Zugang
Schenkung; 31.12.1957; Charlotte Müller (geborene Albinus)
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